Blues & more Meeting

(Flyer anklicken für Routenplanung)


Internationales offenes Treffen mit Live-Programm
für Fans, Musiker und Macher aus der Blues-Szene, sowie
alle anderen Blues-Interessierten, privat wie gewerblich

Neulinge sind herzlich willkommen und
werden auf Wunsch aktiv in die Szene eingeführt!



O F F E N E R   S Z E N E T R E F F . . .

19:30 
Hereinspaziert!
Nach den reservierten die besten Plätze einnehmen, bevor es im Lokal richtig voll wird. Entspannt (da noch ohne Beschallung von der Bühne) Kontakte pflegen und neue knüpfen, z. B. Mitstreiter auftun für die spätere Session. Sich austauschen zum Szenegeschehen. Fachsimpeln.

Mit Szeneservice: Infos aus erster Hand zum BluesAixpander-
Unterricht, Coaching und Networking.


. . . M I T   L I V E P R O G R A M M

20:30 
Bühnenstart
Die Hausband BluesAixport legt vor mit einem knackigen Set aus Blues, Rhythm & Blues und Rock'n'Roll.

21:00 
Feature

Aix & Pop (D) kontern mit Beat der 60er und 70er.

"Die Musik, die wir spielen, ist so in die Jahre gekommen, daß sie kaum mehr jemand kennt" geben sie schmunzelnd zu Protokoll. Tatsächlich streben die vier Musiker einen Rückfall in die 'gute, alte Zeit der Rock- und Popmusik' an. So soll zwischen Band und Publikum räumlich und emotional kein Blatt Papier passen. "Sogar ein paar Patzer haben wir in unsere Stücke eingebaut, wenn auch ungewollt, um zu zeigen: Wir Musiker sind auch nur Menschen..."



AIX & POP sind Theodor Derondeau (git/voc), Dieter Leonhardt (bass), Andreas 'Paul' Kaschke (drums) und Stephan 'Zille' Zielinski (key)

21:45 
Blues & Beat Session zum Mitmachen
Musikalische Auseinandersetzung mit beiden Genres durch wechselseitige Inspiration, Zitate, Verschmelzung, Battle u.ä. Oder einfach so jammen. Jeder kann mitmachen.

Euch erwartet eine komplette Backline aus PA, Schlagzeug, zwei Gitarrenverstärkern, einem Baßverstärker sowie E-Piano. Nur noch das eigene Instrument nebst Kabel (und Drummer ihre Sticks) mitbringen, einstöpseln und Spaß haben. Keine Anmeldung erforderlich.
Ende offen 
Jammen, bis der Arzt kommt!


Statt Eintritt: Gabe in den Hut